Als ich mit „Die Schattenweber“ begann, wusste ich, ich möchte mehr erzählen als nur eine Geschichte.
Ich wollte ein Gefühl erzeugen. Eine Atmosphäre. Etwas, das zwischen den Seiten lebt.
Was als Idee begann – eine Stadt, eine alte Halle, ein Mythos – wurde zu einem Gewebe aus Stimmen, Erinnerungen und Verbindungen.
Und so begann ich zu schreiben.
Und wieder zu schreiben.
Und zu streichen.
Und wieder von vorne anzufangen.
Der erste Band wurde ein Erlebnis – nicht nur für euch, sondern für mich.
Ich habe Szenen geschrieben, nur um sie später umzudrehen.
Ich habe Charaktere gedacht, sie wieder verworfen, ihnen neue Masken gegeben.
Walter war anfangs ganz anders. Karl auch. Und Lara … sie hat sich selbst gefunden. Und mich dabei verändert.
Mein aktuelles Buchprojekt:
Die Schattenweber – Fäden der verlorenen Zeit.